
Verstorben
Am 6. Mai 2019, im 94. Lebensjahr, ist Gerald Mader, Gründer und langjähriger Präsident des Österreichischen Studienzentrums für Frieden und Konfliktlösung in Stadtschlaining (Burgenland), verstorben.
Nach seinem Studium war Mader zunächst als Jurist tätig und lange Vizepräsident der Österreichischen Liga für Menschenrechte. 1971 wurde er Landesrat für Kultur, Gesundheit und Soziales, er gehörte bis 1984 der burgenländischen Landesregierung an. Von 1985 bis 2000 war Mader Präsident der österreichischen UNESCO-Kommission. Erst im Alter von 88 Jahren zog sich der Denker und Visionär zurück.
Mader wird als Pionier der österreichischen Friedensarbeit in Erinnerung bleiben – und durch sein Lebenswerk, die Schaffung einer einzigartigen internationalen Friedensinstitution in Stadtschlaining.
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